Aktuelles von Peugeot
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Midnight in Paris Ein Wunschtraum geht für den Amerikaner Gil (OWEN WILSON) in Erfüllung, als er mit seiner Verlobten Inez (RACHEL McADAMS), ein Mädchen aus wohlhabendem Hause, seinen Urlaub in Paris verbringen kann. Seit seiner Jugend schwärmt Gil von der dortigen Künstlerszene der Zwanzigerjahre. Wenn er nur damals hätte leben können! Hemingway, Fitzgerald, Gertrude Stein - das sind die Idole des erfolgreichen Hollywood-Drehbuchautoren, der sich sehnlichst wünscht, als ernst zu nehmender Schriftsteller zu reüssieren. Inez hat kein Verständnis für seine Schwärmerei. Eines Abends bricht Gil alleine auf und verirrt sich bei seinem Streifzug durch die Straßen der Stadt der Liebe. Punkt Mitternacht geschieht etwas Wundersames: Gil wird von einer Limousine aufgelesen, die ihn geradewegs in die Roaring Twenties transportiert, zu all den legendären Künstlern, die er immer schon bewundert hat! Mit einem Mal ist nichts mehr so, wie es vorher war... externe Informationen öffnen |
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PEUGEOT 908 - Diesel-Sportwagen dominiert in Imola Souveräner Triumph für PEUGEOT beim vierten Saisonlauf des Intercontinental Le Mans Cups (ILMC): Sébastien Bourdais und Anthony Davidson siegten auf dem italienischen Traditionskurs in Imola im PEUGEOT 908 vor ihren Markenkollegen Stéphane Sarrazin und Franck Montagny. Bereits im Zeittraining hatte Davidson mit der Pole-Position das Potenzial des französischen Diesel-Sportwagens aufgezeigt. Der Brite war im Qualifying im PEUGEOT 908 mit der Startnummer "7" deutliche 0,618 Sekunden schneller als der engste Verfolger. Das zweite Fahrzeug der Löwenmarke qualifizierte sich für den dritten Rang. Nach 52 Minuten lagen beide PEUGEOT 908 in dem 6-Stunden-Rennen auf den ersten beiden Positionen, die sie danach bis ins Ziel nicht mehr abgaben. In der Schlussphase erlitten beide Fahrzeuge durch leichte Kollisionen beim Überrunden jeweils einen Reifenschaden, der Doppelsieg war wegen des großen Vorsprungs jedoch nicht gefährdet. Im Ziel hatten Bourdais/Davidson etwas mehr als eine Minute Vorsprung auf ihre Teamkollegen Sarrazin/Montagny. Olivier Quesnel, der Direktor von PEUGEOT Sport, zog eine positive Bilanz: "Wir hatten heute die richtigen Zutaten für den Sieg: ein schnelles Auto, das weniger verbraucht als die Konkurrenz, die richtige Rennstrategie und außergewöhnliche Piloten. Damit haben wir an die Leistung vom 1.000- Kilometer-Rennen in Spa im Mai anknüpfen können. Wir haben jetzt einen großen Punktevorsprung und müssen in den verbleibenden drei Rennen nicht mehr alles riskieren. Nur in Zhuhai wollen wir unbedingt siegen." Auch Bruno Famin, der Technische Direktor von PEUGEOT Sport, war mit dem Ergebnis zufrieden: "Dieser Erfolg tut unserem Team sehr gut. Unser Auto hat sehr viel Potenzial und wir müssen uns vor unseren Konkurrenten nicht fürchten. Entscheidend war, dass wir mit demselben Reifensatz Dreifachstints absolvieren konnten und dennoch schneller als die Konkurrenz waren. Dadurch haben wir die Kontrolle im Rennen übernommen. Zum vierten Mal in dieser Saison sind alle unsere Autos ins Ziel gekommen, was unsere exzellente Zuverlässigkeit unterstreicht." In der Marken-Wertung hat PEUGEOT nach dem vierten von sieben ILMC-Läufen mit nun 132 Punkten einen Vorsprung von 43 Zählern. Das nächste Saisonrennen ist am 11. September in Silverstone. externe Informationen öffnen |
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PEUGEOT EX1 schlägt Nordschleifen-Rekord In 9:01,338 Minuten umrundet der PEUGEOT EX1 (am 27. April) die Nürburgring-Nordschleife und stellt für Elektrofahrzeuge eine neue Rekordzeit auf. Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 138,324 km/h pilotierte der französische Rennfahrer Stéphane Caillet den 340 PS starken vollelektrischen Roadster - trotz kühlem und regnerischem Wetter - entlang der 20,8 Kilometer langen Rennstrecke. Die Löwenmarke beweist nach zahlreichen Beschleunigungs-Weltrekorden mit dem tropfenförmigen, puristischen "0-Emission-Rennwagen" EX1 somit erneut, welches Potenzial in der Technologie der Elektroantriebe von PEUGEOT steckt. Offiziell bescheinigt wurde der Rekord von WIGE Performance, die sonst bei internationalen Rennsport-Veranstaltungen Zeitnehmer sind. Zwei Tage lang wurde der EX1 im PEUGEOT-Entwicklungszentrum Belchamp bei Montbéliard auf den Rekordversuch am Nürburgring ausgiebig vorbereitet. Um eine perfekte Fahrdynamik mit Blick auf die bezüglich des Streckenprofils sehr anspruchsvolle Nordschleife - immerhin 170 Kurven - zu erreichen, wurde der Prototypen-Rennwagen auf höchste Fahrstabilität ausgelegt. "Dabei haben wir den Fokus auf bestmögliche Balance gesetzt, insbesondere beim Einbremsen in und Herausbeschleunigen aus den Kurven", betont Jean-Christophe Bolle-Reddat, Verantwortlicher für Concept-Cars bei PEUGEOT. Und das mit Erfolg. Nach einem fliegenden Start meisterte der PEUGEOT EX1 die kurvenreiche "Grüne Hölle" und sicherte sich den Rundenrekord. EX1 unterstreicht technologischen Vorsprung bei PEUGEOT Die Leistungsfähigkeit des EX1 ist auf seine leichte Konstruktion aus Karbon, die ausgewogene Gewichtsverteilung, Fahrwerk aus dem Rennsport, optimale Aerodynamik und Lithium-Ionen-Technologie zurückzuführen. Mit den beiden Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse bringt es der Roadster auf eine Spitzenleistung von 250 kW (340 PS). Das zusammen mit einem direkt an die Räder übertragenen Drehmoment von 480 Nm begründet die exzellenten Beschleunigungswerte. Mit dem EX1 unterstreicht PEUGEOT seine Kompetenz in der Entwicklung von alternativen Antrieben und beweist, dass das Fahrvergnügen auch bei rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen nicht auf der Strecke bleiben muss. externe Informationen öffnen |
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Sicher in den Frühling starten Unsere Fachleute prüfen Ihr Fahrzeug umfassend und gründlich: · Ölstand · Flüssigkeitsstände · Abgasanlage · Lack und Unterboden · Keilriemen · Kupplung · Klimaanlage auf Funktion · Eigendiagnose-Speicher · Scheibenwaschanlage und Wischerblätter · Beleuchtungs- und Warnanlage · Bereifung und Reifendruck · Bremsanlage (äußere Sichtkontrolle) · Dichtheit des Kühlsystems sowie · der Hydrauliksysteme externe Informationen öffnen |
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PEUGEOT 908 - Diesel-Sportwagen holt Doppelsieg in Spa-Francorchamps Gelungene Generalprobe für PEUGEOT Sport: Beim letzten Renneinsatz vor dem Saisonhöhepunkt, den 24-Stunden-Rennen von Le Mans, gelang der Löwenmarke beim 1.000-Kilometer-Rennen in Spa-Francorchamps (Belgien) ein souveräner Doppelsieg. Beim zweiten Lauf des Intercontinental Le Mans Cups (ILMC) gewannen Anthony Davidson, Marc Gené und Alexander Wurz im PEUGEOT 908 mit der Startnummer "7" vor ihren Teamkollegen Nicolas Minassian, Franck Montagny und Stéphane Sarrazin im Auto mit der Nummer "8". "Das ist ein toller Erfolg für uns", so Olivier Quesnel, Direktor von PEUGEOT Sport. "Es war für uns nicht nur der fünfte Sieg in Spa in Folge, sondern auch der erste mit dem neuen PEUGEOT 908 und der erste Triumph im diesjährigen ILMC. Das Rennen verlief für uns nach Plan. Die Autos waren schnell und zuverlässig, zudem haben wir viel über den Kraftstoffverbrauch und den Reifenverschleiß gelernt. Aber auch wenn wir hier gewonnen haben, haben wir vor dem 24-Stunden-Renen in Le Mans am 11. und 12. Juni noch viel Arbeit vor uns." Dabei war das Qualifying für die drei PEUGEOT 908 unglücklich verlaufen. Weil bei einem schweren Unfall die Leitplanken stark beschädigt wurden, musste die Sitzung vorzeitig abgebrochen werden. Die drei Diesel-Sportwagen hatten zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht ihre schnellen Runden absolviert. Das Fahrzeug mit der Nummer "7" musste daher von Startplatz zwölf ins Rennen gehen, die von Sébastien Bourdais, Simon Pagenaud und Pedro Lamy pilotierte Nummer "9" von Rang 17 und das Auto mit der Nummer "8" von Position 48. Bereits nach den ersten 30 Minuten des 6-Stunden-Rennens hatte sich Alexander Wurz mit Nummer "7" an die Spitze des Feldes gekämpft, die seine Teamkollegen Anthony Davidson und Marc Gené danach - außer während der Boxenstopp-Phasen - bis ins Ziel behaupteten. Aber auch die beiden weiteren PEUGEOT 908 zeigten eine starke Aufholjagd. Nach 2,5 Stunden Renndistanz lagen die französischen LMP1-Sportwagen auf den ersten drei Plätzen. Einen Dreifachtriumph verhinderte jedoch ein Ausrutscher von Pedro Lamy mit der "Startnummer "9" sowie ein Fahrwerksproblem 30 Minuten vor dem Ziel. Dieses warf das Fahrzeug auf den achten Rang zurück. "Beim Le-Mans-Testtag im April und hier im Training haben wir uns nur um unser Programm und nicht um unsere Gegner gekümmert. Aber im Rennen wollten wir ein gutes Resultat einfahren", so Bruno Famin, der Technische Direktor von PEUGEOT Sport. "Wir waren im Vorfeld nicht sicher, ob wir um den Sieg kämpfen könnten, aber wir haben hart gearbeitet und dank der tollen Leistung der Fahrer einen verdienten Sieg eingefahren. Der Erfolg gibt dem ganzen Team viel Selbstvertrauen, aber wir wissen, dass Le Mans ein sehr enges und schwieriges Rennen werden wird." Dank des Erfolges in Spa hat PEUGEOT seine Führung in der Markenwertung des ILMC mit nun 55 Punkten auf 17 Zähler ausgebaut. In der Teamwertung liegt PEUGEOT Sport nun ebenfalls an der Tabellenspitze. externe Informationen öffnen |
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PEUGEOT gibt grünes Licht für E10 PEUGEOT begrüßt die flächendeckende Einführung des neuen Biokraftstoffs E10 als weiteren Schritt zum schadstoffarmen Autofahren. Alle PEUGEOT mit Benzinmotor, die seit dem Produktionsdatum 01.01.2000 gebaut wurden, können uneingeschränkt mit dem neuen Kraftstoff E10 betrieben werden, sofern dieser die Norm EN228 erfüllt. Damit ist der größte Teil des PEUGEOT-Bestands in Deutschland E10-kompatibel. Felderfahrungen in Frankreich, wo E10-Kraftstoff bereits seit 2009 eingesetzt wird, zeigen, dass die Verwendung des Benzins für PEUGEOT ab dem Produktionsjahr 2000 kein Problem darstellt. PEUGEOT empfiehlt Besitzern von Fahrzeugen mit Produktionsdatum vor dem 01.01.2000 die Verwendung von Kraftstoff mit einem Ethanol-Anteil von fünf Prozent. Diese Benzinsorten bleiben an den Tankstellen weiterhin im Angebot. Im Zweifelsfall kann man den PEUGEOT Vertragspartner oder die PEUGEOT Kundenbetreuung (www.peugeot.de/kontakt) kontaktieren. Nach dem Willen der Bundesregierung steht der neue Biokraftstoff seit Januar 2011 bundesweit an Tankstellen zur Verfügung. E10 besteht zu 90 Prozent aus konventionellem Benzin und zu zehn Prozent aus Bioethanol. Das aus nachwachsender Biomasse gewonnene Bioethanol trägt dazu bei, den Kohlendioxid-Ausstoß der Fahrzeuge weiter zu senken. Ganzheitlich betrachtet, ist Bioethanol CO2-neutral. Das bei der Verbrennung freigesetzte CO2 wurde von der Pflanze während der Wachstumsphase bereits zu gleichen Teilen gebunden. Zu beachten ist: Da der höhere Ethanol-Anteil im Benzin die Gefahr von Schlammbildung und Oxidation des Motoröls aufgrund von partikelreicherer und saurerer Verbrennung verstärkt, sollte für Fahrzeuge die mit E10-Benzin betrieben werden, kein 10W40-Motorenöl mehr verwendet werden. Welche anderen Motoröle benutzt werden können, ist Ihrem Wartungsheft zu entnehmen oder wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Vertragspartner. externe Informationen öffnen |
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